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<pre>Da die Elf von Julian Nagelsmann zwischenzeitlich auch noch zwei Schlappen in der Champions League kassierte, wurde keines der letzten sieben Pflichtspiele siegreich zu Ende gebracht.  <p> Schließlich sind die Fohlen nach Fortuna Düsseldorf (1982/83 gegen Köln 2:6 nach 2:1), Darmstadt 98 (1981/82 gegen den KSC 2:6 nach 1:0), dem HSV (1977/78 gegen Gladbach 2:6 nach 1:0) und Hannover 96 (1971/72 gegen Schalke 1:5 nach 1:0) erst der fünfte Bundesligist, der sich trotz einem Treffer Vorsprung zu Pause noch mit mehr als vier Toren Differenz geschlagen geben musste.  <p>  Labbadia weiß das. Aber er will die Spieler nicht noch mehr unter Druck setzten, sondern ihnen vielmehr Druck nehmen — in Form von Einzelgesprächen. „Ich will der Mannschaft Sicherheit geben und sie unterstützen.“ <p> für einen Aufsteiger hat der VfB Stuttgart eine recht ordentliche Hinrunde absolviert. In den bisherigen 17 Spieltagen der Bundesliga standen die Schwaben nicht einmal auf einem Abstiegsplatz. <p>  Auch für das kommende Spiel zeigen sich die Buchmacher skeptisch und schieben der „Werkself“ gegen Werder Bremen die Außenseiterrolle zu.  </pre>


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<pre>Video: Augsburgs Daniel Baier sorgte mit seiner obszönen Geste in Richtung Leipzig-Trainer Ralph Hasenhüttl für Aufregung. (Quelle: Youtube/TIME 4 SPORT)  <p> Schon in München musste der ehemalige Bayern-Profi aufgrund von Adduktorenbeschwerden passen und noch immer scheint die Verletzung nicht auskuriert.  <p>  In den ersten vier Saisonduellen trafen die Wölfe nämlich nur zwei Mal ins gegnerische Gehäuse. <p> Nach den beiden Niederlagen gegen die Aufsteiger aus Ingolstadt und Darmstadt hatten die Bremer auch gegen Leverkusen keinen Auftrag. Unmittelbar vor der Länderspielpause musste sich der SVW auch Nachzügler Hannover geschlagen geben und kassierte eine bittere 0:1-Pleite. Es war der erste Sieg der 96er in dieser Saison. <p>  Ein weiteres Beispiel für den derzeitigen Mangel an Widerstandskraft wird nun möglicherweise schon im anstehenden Heimspiel gegen die hessischen Adlerträger nachgereicht.  </pre> 


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<pre> Den bis dato letzten Stuttgarter Bundesliga-Heimsieg gab es am 15. Spieltag mit einem 2:1 gegen Hertha BSC.  <p> Die Wettfreunde tippen auf einen Sieg von Werder Bremen gegen Eintracht Frankfurt!  <p>  Auch an diesem Wochenende kommt in der Bundesliga das Beste nicht zum Schluss: Hatte bereits der vergangene Sonntag ganz im Zeichen der königsblauen Krise gestanden, drohen sich nun in der letzten Partie des 6. Spieltages abermals Abgründe aufzutun. <p>  Die Stuttgarter haben eine weitere Woche mit ihrem neuen Trainer Markus Weinzierl trainieren können und konnten schon in der zweiten Halbzeit gegen Dortmund eine Leistungssteigerung verzeichnen. <p>  Die Schwaben haben sich unter Neutrainer Jürgen Kramny vom braven Punktelieferanten zum bissigen Emporkömmling entwickelt und zuletzt drei Pflichtspielsiege in Serie gefeiert.  </pre>


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<pre> Auch gegen Hannover lieferten die eigentlich hoch eingeschätzten VfL-Kicker wieder eine äußerst schwache Vorstellung ab — wie auch schon in den letzten Spielen gegen Frankfurt, teilweise in Dortmund oder in Köln.  <p> Ungleich zuversichtlicher dürfte den Stuttgarter Anhang allerdings die Gesamtstatistik stimmen. Laut dieser stehen für den VfB nämlich 42 Siege zu Buche, wohingegen die Gelsenkirchener nur auf deren 35 kommen. 15 weitere Duelle endeten ohne Sieger.   <p> Angesichts der unvermeidlichen Abstellungen etlicher Nationalspieler kamen die Münchner Gäste diesbezüglich zuletzt nicht ganz so ungeschoren davon; selbst der eigentlich verletzte James wurde für die Auftritte der kolumbianischen Auswahl eigens nach Südamerika verschifft. <p>  Der Nationalstürmer erzielte kurz vor Schluss den Siegtreffer und verhinderte damit nicht nur neue Trainer-Diskussionen in der Auto-Stadt, sondern ersparte dem VfL auch die schlechteste Hinrunde seiner Bundesliga-Geschichte.  <p> In den bisherigen Spielen tat sich Rückkehrer Armin Veh schließlich sichtlich schwer, den zuletzt unter Thomas Schaaf veränderten Kurs wieder auf die von ihm gewünschte Linie zu bringen; nach einem eigentlich ganz passablen Start beim 1:2 in Wolfsburg, hatte vor allem das vorwöchige Heimspiel gegen den FC Augsburg reichlich Handlungsbedarf aufgezeigt.  </pre>


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<pre> Aber: 9 ihrer insgesamt 14 Punkte holten die Grün-Weißen zu Hause, drei ihrer vier Saisonsiege feierten sie vor heimischer Kulisse.  <p> Nach dem zähen Festhalten an jedem noch so kleinen Strohhalm fällt das Loslassen von der Bundesliga zwar auch den Domstädtern doppelt schwer; das mittlerweile zu konstatierende Verdauen des ersten Schocks hat dennoch schon wieder eine Art Aufbruchsstimmung entfacht.  <p>  Als sehr viel naheliegender dürften sich da schon deutliche Anzeichen von Auflösungserscheinungen erweisen: Sollte erst einmal ein Führungstreffer das gleichfalls leicht angeschlagene Nervenkostüm der Grün-Weißen beruhigen, könnte es in der Folge dann sogar im Hurra-Stil zur Sache gehen. <p>  Den Stuttgartern scheint es vor allem an einem Goalscorer gefehlt zu haben, den sie im Winter mit Mario Gomez verpflichtet haben könnten.  <p> Diese vier setzen sich aus einenm Sieg in Freiburg und einem Remis in Ingosltadt zusammen. Diesen zwei Erfolgserlebnissen stehen fünf Niederlagen gegenüber.  </pre>


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